Bilanz des Geschäftsjahres 2021 / Umsatz knapp 2,1 Milliarden Euro / Ergebnis mit 158 Millionen Euro auf Rekordniveau / EBIT-Rendite 7,5 Prozent / 20.200 Mitarbeitende / 150 Jahre TÜV Rheinland: Gründung 31. Oktober 1872 für Sicherheit von Mensch, Technik, Umwelt

TÜV Rheinland präsentiert im Jahr seines 150-jährigen Bestehens einen Jahresabschluss auf Rekordniveau: Der international tätige Prüfdienstleister erzielte im abgelaufenen Jahr 2021 einen Umsatz von 2,091 Milliarden Euro (2020: 1,952 Milliarden Euro). Das entspricht einem Anstieg um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist ein neuer Höchststand. Mit 157,8 Millionen Euro verzeichnete TÜV Rheinland im Geschäftsjahr 2021 das höchste Betriebsergebnis (EBIT) seiner 150-jährigen Geschichte. Das Ergebnis (EBIT) für 2021 lag damit deutlich höher als im Vorjahr. 2020 hatte TÜV Rheinland – bedingt durch einmalige Sondereffekte – ein EBIT von -23,6 Millionen Euro verzeichnet. Auch im Vergleich zu 2019 (135,6 Millionen Euro) konnte das Unternehmen sein Ergebnis (EBIT) 2021 deutlich um 22,2 Millionen Euro steigern. Die EBIT-Rendite erreichte 7,5 Prozent nach -1,2 Prozent im Jahr 2020 und 6,5 Prozent im letzten Vor-Corona-Jahr 2019.

„Weltweit haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2021 mit vollem Einsatz für unsere Kunden gearbeitet – trotz fortdauernder Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Dank dieser Leistungen und erfolgreicher Maßnahmen zur Erhöhung der Effizienz können wir in unserem Jubiläumsjahr sehr zufrieden mit unserem Ergebnis sein. Der positive Jahresabschluss gibt uns zusätzlichen Spielraum für Investitionen in unsere Zukunft und weiteres Wachstum“, so Dr.-Ing. Michael Fübi, der Vorsitzende des Vorstands der TÜV Rheinland AG.

Leicht zurückgegangen ist im zurückliegenden Jahr die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei dem internationalen Prüfkonzern beschäftigt sind: Sie erreichte im Jahresdurchschnitt 2021 genau 20.241 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – umgerechnet auf Vollzeitstellen. Das sind 416 oder 2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das Investitionsvolumen lag 2021 bei rund 57,7 Millionen Euro.

150 Jahre TÜV Rheinland

Im Hinblick auf das Unternehmensjubiläum und die Rolle von TÜV Rheinland zur Bewältigung der anstehenden, globalen Herausforderungen sagte Dr. Fübi weiter: „Wir richten den Blick nach vorne. Seit 150 Jahren gilt: Wir sehen uns als Partner neuer Technologien, weil wir Innovationen durch Sicherheit erfolgreich machen. Gestern waren es Dampfkessel, heute sind es regenerative Energien, morgen ist es Künstliche Intelligenz. Getreu dem Motto: Wir machen die Zukunft ein Stück sicherer. Unser besonderes Augenmerk legen wir auf Leistungen für eine nachhaltigere Wirtschaft. So wollen wir weiter profitabel wachsen.“

TÜV Rheinland begeht 2022 seinen 150. Geburtstag. Gegründet wurde das Unternehmen am 31. Oktober 1872 als „Verein zur Überwachung der Dampfkessel in den Kreisen Elberfeld und Barmen“. Aus diesem ersten Dampfkessel-Überwachungs-Verein (DÜV) in einem der damaligen Industriezentren Deutschlands entstand in den folgenden Jahrzehnten der weltweit tätige Prüfkonzern TÜV Rheinland. „Der Auftrag unseres Unternehmens ist zeitlos: Vertrauen schaffen, indem wir für Sicherheit und Qualität im Zusammenspiel von Mensch, Technik und Umwelt sorgen. Diese Idee wird auch in den folgenden Jahrzehnten tragen, weil Sicherheit ein Grundbedürfnis der Menschen erfüllt und gleichzeitig Voraussetzung für Lebensqualität und nachhaltige Lösungen der Zukunft ist“, so Michael Fübi. „Durch das große Engagement und die umfassenden Fachkompetenzen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter blicken wir nicht nur auf eine lange Tradition zurück, sondern werden auch künftige technische Entwicklungen eng begleiten.“

Nachhaltigkeit im Fokus

TÜV Rheinland will künftig verstärkt zur nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen und zum Kampf gegen die Klimakrise beitragen. Dabei geht es für das Prüfunternehmen sowohl darum, mit den eigenen Dienstleistungen zu mehr Nachhaltigkeit bei den Kunden beizutragen als auch darum, wie es die eigenen Dienstleistungen erbringt. „Es ist völlig klar: Die Entwicklung von TÜV Rheinland hängt entscheidend von der Umwelt und Gesellschaft ab, in der wir tätig sind. Daraus ergibt sich für uns eine ökologische und gesellschaftliche Verantwortung, der wir gerecht werden – gestern, heute und morgen“, so Michael Fübi.

TÜV Rheinland ist 2006 als erstes Prüfunternehmen weltweit dem Global Compact der Vereinten Nationen für verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln und mehr Nachhaltigkeit beigetreten. Seit Oktober 2021 ist TÜV Rheinland bei EcoVadis, dem weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsrankings, mit dem Gold-Status bewertet und zählt damit zu den besten 5 Prozent der betrachteten Unternehmen. Das EcoVadis-Rating untersucht 21 Kriterien, unter anderem in den Bereichen Umwelt, Arbeitspraktiken und Menschenrechte, faire Geschäftspraktiken und nachhaltige Beschaffung. „Für unsere eigenen Aktivitäten setzen wir uns klare Nachhaltigkeitsziele. Bei der Reduzierung unserer Treibhausgasemissionen beispielsweise richten wir uns am 1,5-Grad-Ziel aus, das die meisten Staaten weltweit bei der Klimakonferenz von Paris 2015 vereinbart haben“, sagt Michael Fübi.

Der Weg in eine nachhaltigere Zukunft eröffnet TÜV Rheinland zugleich gute wirtschaftliche Perspektiven. Der Prüfkonzern hat seine vielfältigen Dienstleistungen für Nachhaltigkeit in nahezu allen Leistungsbereichen seit kurzem weltweit gebündelt. Gleichzeitig arbeiten die Fachleute daran, neue, innovative Prüfleistungen für Zukunftsfelder wie beispielsweise klimaneutrales Wirtschaften, Energieerzeugung ohne fossile Energieträger oder Sozialstandards in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten umzusetzen. Abrufbar sind zahlreiche Informationen sowie Dienstleistungen für mehr Nachhaltigkeit ab sofort unter www.tuv.com/nachhaltigkeit bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland als Partner neuer Technologien

Seit Gründung vor 150 Jahren versteht TÜV Rheinland sich als Partner neuer Technologien. Ein aktuelles Beispiel ist das rasch wachsende Segment der Elektromobilität. TÜV Rheinland baut seit vergangenem Jahr ein großes Prüflabor für Antriebsbatterien in Aachen auf, das im Juni 2022 eröffnet. Zuletzt hat TÜV Rheinland im März 2022 gemeinsam mit dem Partner TWAICE die Battery Quick Check GmbH gegründet. Ziel des neuen Unternehmens ist es, ab Herbst 2022 eine Dienstleistung zur Bewertung von Antriebsbatterien gebrauchter Elektrofahrzeuge am Markt einzuführen. Daneben unterstützen die Fachleute des Unternehmens in der Typprüfung von neu entwickelten Fahrzeugen. Dabei geht es insbesondere um das zunehmend automatisierte Fahren. So hat TÜV Rheinland die Homologation des weltweit ersten Fahrassistenzsystems für hochautomatisiertes Fahren (SAE-Level 3) für den Einsatz im Straßenverkehr begleitet. Es handelt sich dabei um den Drive Pilot in S-Klasse und EQS von Mercedes-Benz.

Ein weiteres Beispiel ist Wasserstoff, der eine Lösung für das Speicherproblem bei erneuerbaren Energien liefern kann und die Chance bietet, bislang getrennte Bereiche wie Strom, Wärme und Mobilität zu verbinden. TÜV Rheinland hat 2021 ein globales Wasserstoff-Kompetenzzentrum gegründet. Das Unternehmen bündelt darin seine vielfältigen Leistungen zur sicheren Gewinnung, Speicherung, Transport und Nutzung von Wasserstoff als Energieträger weltweit. Ein kürzlich in Köln eröffnetes Prüflabor für Wasserstoff unterstreicht den Anspruch von TÜV Rheinland, die Energiewende hin zu erneuerbaren Energieträgern mitzugestalten.

Finanzlage und Investitionen

Das Eigenkapital von TÜV Rheinland erhöhte sich 2021 um 151,2 Millionen Euro von 285 Millionen Euro auf 436,2 Millionen Euro. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug 2021 – nach 223,2 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2020 – 205,9 Millionen Euro.

Die Investitionen lagen 2021 bei 57,7 Millionen Euro und damit etwas niedriger als im Vorjahr. Schwerpunkte der Investitionen waren neben verschiedenen Software- und Digitalisierungsprojekte insbesondere der Ausbau von Prüfkapazitäten sowie der Auf- und Ausbau und die Modernisierung von Prüflaboren. So investierte TÜV Rheinland insgesamt 5,0 Millionen Euro in ein neues Prüflabor in Budapest. Darüber hinaus gingen 13,8 Millionen Euro in Prüfgeräte und -einrichtungen für den Geschäftsbereich Produkte. Fortgeführt wurden die Investitionen in eines der europaweit größten und modernsten Testzentren für Antriebsbatterien, das TÜV Rheinland derzeit bei Aachen errichtet; hierfür flossen 2021 1,2 Millionen Euro. Zusätzlich investierte der Geschäftsbereich Mobilität 1,4 Millionen Euro in Fahrzeugprüfstellen in Chile.

Entwicklung bei Mitarbeitenden

Die Internationalität von TÜV Rheinland spiegelt sich bei den Mitarbeitenden wider: 2021 waren 58,1 Prozent der 20.241 Beschäftigten außerhalb Deutschlands tätig. In Deutschland hatte TÜV Rheinland 2021 im Jahresdurchschnitt umgerechnet auf Vollzeitstellen 8.486 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 259 weniger als im Vorjahr. Hintergrund ist insbesondere eine Verschlankung zentraler Verwaltungsfunktionen, die 2021 abgeschlossen wurde. International sank die Anzahl der Mitarbeitenden um 1,3 Prozent. Die geplanten Restrukturierungsprogramme der vergangenen Jahre sind in der Umsetzung weit fortgeschritten. Mittel- und langfristig plant TÜV Rheinland mit einem weiteren Aufbau neuer Arbeitsplätze, wie es in den vergangenen Jahrzehnten bereits kontinuierlich der Fall war. Zum Vergleich: Im Jahr des 140. Gründungsjubiläums beschäftigte TÜV Rheinland 17.200 Menschen weltweit. Denn das angestrebte Wachstum wird auch künftig größtenteils organisch umgesetzt und soll damit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führen.

Entwicklung in Deutschland und international

Der deutsche Markt machte 2021 einen Umsatzanteil von 52,3 Prozent am Gesamtumsatz von TÜV Rheinland aus, die internationalen Regionen steuerten entsprechend 47,7 Prozent bei. Der Umsatz in Deutschland stieg um 56,7 Millionen Euro und lag 2021 bei 1,093 Milliarden Euro. Außerhalb Deutschlands erreichte der Umsatz 997,5 Millionen Euro im Vergleich zu 916,8 Millionen Euro im Jahr 2020. Den größten Anteil des internationalen Geschäfts machte unverändert die Region Greater China aus, die 19,5 Prozent zum Gesamtumsatz des Konzerns beisteuerte. Die meisten Regionen verzeichneten 2021 ein teils deutliches Umsatzwachstum von bis zu 25 Prozent. Leichte Umsatzrückgänge gab es nur in den Regionen Nordamerika und Asien-Pazifik.

Entwicklung der Geschäftsbereiche

TÜV Rheinland hat sein weltweites Prüf- und Zertifizierungsgeschäft in fünf Geschäftsbereichen organisiert. Das Industrieprüfgeschäft, Produktprüfung sowie die Leistungen rund um Mobilität machen mehr als 75 Prozent des gesamten Geschäfts von TÜV Rheinland aus.

Den größten Beitrag zum Gesamtumsatz von TÜV Rheinland lieferte 2021 der Geschäftsbereich der Produktprüfung. Hier betrug der Umsatz 604,1 Millionen Euro – eine deutliche Umsatzsteigerung von 8,5 Prozent oder rund 47 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Die positive Entwicklung geht unter anderem auf die sehr gute Umsatzentwicklung in der Prüfung von Spielzeug, Kosmetik und Textilien sowie von Maschinen, Komponenten und Solarmodulen zurück.

Die Umsatzentwicklung im Geschäftsbereich Mobilität war nach wie vor von der Corona-Pandemie geprägt. Dennoch verbesserte der Geschäftsbereich seinen Umsatz spürbar um 7,5 Prozent auf 595,4 Millionen Euro (2020: 554,0 Millionen Euro). In Deutschland und Lettland erreichte das Volumen an den Fahrzeugprüfstellen wieder Normalniveau, in Chile wurde ein deutliches Wachstum registriert. In Spanien und Frankreich blieb das Fahrzeugprüf­geschäft Corona-bedingt etwas hinter den Erwartungen zurück.

Im Geschäft mit Fahrzeuggutachten und Fahrzeugzulassungsdienstleistungen machten sich unter anderem die weltweiten Lieferschwierigkeiten und die damit verbundenen Produktionsengpässe der Automobilhersteller bemerkbar, da dadurch die Zahl der Neuzulassungen sank. Deutlich wuchs hingegen das sehr international ausgerichtete Geschäft mit Prüfdienstleistungen für den Bahnverkehr.

Der Geschäftsbereich Industrie Service & Cybersecurity erzielte 2021 einen Umsatz von 560,7 Millionen Euro, ein Anstieg um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr (538,1 Millionen Euro). In vielen Ländern Westeuropas, die 2020 noch stark von der Pandemie betroffen waren, wurde ein deutliches Wachstum verzeichnet. Insbesondere Prüf- und Zertifizierungsleistungen rund um die Branchen Energie und Umwelt waren dort stark nachgefragt. Zum Umsatzwachstum trugen ebenfalls die Regionen Osteuropa, Greater China, der Nahe und Mittlere Osten (IMEA) und Südamerika deutlich bei.

Auf den Geschäftsbereich Academy & Life Care wirkten sich Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie weiterhin stark aus, insbesondere im Geschäft mit Aus- und Weiterbildungen. Dennoch konnte der Geschäftsbereich seinen Umsatz deutlich um 6,9 Prozent auf 244,7 Millionen Euro steigern (2020: 228,8 Millionen Euro), vor allem dank der Investitionen in digitalisierte Lernangebote. Eine erhöhte Nachfrage verzeichnete erneut das Geschäft rund um betriebliches Gesundheitsmanagement. Hier waren Mitarbeitende von TÜV Rheinland auch in die Umsetzung der nationalen Impfstrategie gegen das Corona-Virus eingebunden.

Deutlich wachsen konnte der Geschäftsbereich Systeme mit der Zertifizierung von Managementsystemen. Der Umsatz stieg um 11,9 Prozent auf 239,9 Millionen Euro (2020: 214,3 Millionen Euro). Ein Grund für den deutlichen Anstieg sind Nachholeffekte nach einem pandemie-bedingten Rückgang im Vorjahr. Weiterhin wuchs auf Kundenseite der Bedarf an Audits in der Lieferkette insbesondere in den Regionen Greater China und Asien-Pazifik. Auch das sogenannte Pre-Shipment-Inspektionsgeschäft für Indonesien sowie Prüfungen für die Märkte Irak, Marokko und Saudi-Arabien entwickelten sich positiv.

Ausblick

Aktuelle Krisen wie der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Corona-Pandemie und erhebliche Störungen in weltweiten Lieferketten stellen auch TÜV Rheinland vor Herausforderungen. „Die Fähigkeit, auf krisenhafte Entwicklungen kurzfristig reagieren zu können, ist nicht nur heute, sondern auch künftig entscheidend für Unternehmen“, so der Vorstandsvorsitzende Michael Fübi.

In den kommenden Jahren will TÜV Rheinland beschleunigt profitabel wachsen. Schwerpunkte sind dabei insbesondere die Begleitung neuer Technologien bis zur Marktreife durch unabhängige Prüfungen auf Sicherheit und Qualität sowie der umfassende Bereich der Nachhaltigkeits­dienstleistungen. Zudem wird das Unternehmen weiterhin stark in die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren. Dr.-Ing. Fübi: „Wir werden als einer der weltweit größten unabhängigen Prüfdienstleister auch in Zukunft das erfüllen, was unsere Kunden und die Gesellschaft von uns seit inzwischen 150 Jahren erwarten: Sicherheit und Qualität in einer komplexen Welt ständiger technischer Innovationen zu gewährleisten.“

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TÜV Rheinland Daten und Fakten
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TÜV Rheinland Bilanz 2021 – Betriebsergebnis und EBIT-Rendite
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TÜV Rheinland Bilanz 2021 – Entwicklung Mitarbeitende
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TÜV Rheinland Bilanz 2021 – Umsatzanteile nach Geschäftsbereichen
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TÜV Rheinland Bilanz 2021 – Umsatzentwicklung
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Ulrike Rabanus TÜV Rheinland

Ulrike Rabanus

Global Officer Marketing & Communications | Konzernsprecherin | Leitung Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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