Rahmenvertrag mit Siemens Gamesa / Prüfungen von Befahranlagen und Kranen von Offshore-Anlagen in Nord- und Ostsee

TÜV Rheinland hat mit Siemens Gamesa bereits zu Beginn des Jahres eine langfristige Zusammenarbeit über Prüfungen an Offshore-Windenergieanlagen in Nord- und Ostsee vereinbart. Mit dem Vertrag intensiviert TÜV Rheinland die seit 2017 bestehende Zusammenarbeit mit Siemens Gamesa. TÜV Rheinland prüft die Befahranlagen und Krane der Windenergieanlagen, die von Siemens Gamesa im Auftrag der Anlagenbetreiber gewartet werden. Dies betrifft Anlagen der Hersteller Siemens Gamesa, Adwen und Senvion.

„Dank der Mehrfachbefugnisse unserer Offshore-Prüfer konnten wir Siemens Gamesa eine Paketlösung bei Befahranlagen- und Kranprüfung anbieten“, erklärt Lars-Christian Mitzka, Teamleiter Offshore-Wind bei TÜV Rheinland. „Mit unseren mehrfach befugten Prüfern bieten wir Kunden eine Reihe von Vorteilen. Beispielsweise werden die Prüfungen so günstiger, da weniger Offshore-Personal nötig ist.“

Ausbau des Offshore-Geschäfts

Derzeit stehen mehr als 1.500 Offshore-Windenergieanlagen in Nord- und Ostsee, Tendenz steigend. TÜV Rheinland hat 2021 im Auftrag von Siemens Gamesa bereits Befahranlagen in den Windparks „Borkum“ und „GlobalTech1“ geprüft. Im kommenden Jahr wird der Prüfdienstleister seine Prüftätigkeit durch den Rahmenvertrag noch einmal deutlich ausweiten. „TÜV Rheinland wird das bestehende Offshore-Geschäft weiter ausbauen. Wir passen uns als Dienstleister an die Bedürfnisse unserer Kunden an und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Siemens Gamesa“, betont Dr. Sebastian Rothe, Geschäftsfeldleiter Windenergie Deutschland bei TÜV Rheinland. Neben der Kooperation im Offshore-Sektor unterstützt TÜV Rheinland Siemens Gamesa auch bei zahlreichen Onshore-Projekten.

Weitere Informationen zu Leistungen rund um Windenergie unter https://www.tuv.com/germany/de/windenergieanlagen.html bei TÜV Rheinland.

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